AdSense-Tips
Google AdSense in 10 Schritten

Damit es schneller geht habe ich zwei Listen der Schritte aufgestellt, die notwendig sind, damit Sie Google AdSense erfolgreich auf Ihrer Website einsetzen.

Voraussetzung ist natürlich, dass das Design Ihrer Website fertig ist und Sie bei Google AdSense ein Konto eingerichtet haben.

Wenn Sie die Links auf dieser Seite anklicken, werden Sie in einem zweiten Browserfenster auf die entsprechende Google-Seite gebracht. Unter AdSense-Tips gelangen Sie zur entsprechenden Seite auf dieser Website.

Google AdSense in 10 Schritten

 AdSense für Content-SeitenAdSense für Suchergebnisseiten
1.Melden Sie sich bei Google AdSense mit Ihrem Benutzerdaten an.
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2.Erstellen Sie zu Ihrer Website passende Farb- bzw. Stil-Vorlagen.
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 Google AdSense, AdSense für Content-Seiten, AnzeigenfarbenGoogle AdSense, AdSense für Suchergebnis-Seiten, Stil-Vorlagen
3.Entscheiden Sie, an welcher Position die Anzeigen bzw. Suchfelder erscheinen sollen.
4.Legen Sie für jede Position ein oder mehrere Anzeigenformate fest.
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Legen Sie für jede Position das Format des Suchfelds fest (Web, Site, mit oder ohne Logo).
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5.Erstellen Sie für jede dieser Kombinationen einen eigenen benutzerdefinierten Channel.
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6.Erstellen Sie den Anzeigen- bzw. Suchfeld-HTML-Code für jeweils einen Channel.
 Google AdSense, AdSense für Content-Seiten, Anzeigen-LayoutcodeGoogle AdSense, AdSense für Suchergebnis-Seiten, Suchcode
7.Fügen Sie den Code an der entsprechenden Position auf Ihren Seiten ein (bitte auch den Hinweis weiter unten beachten).
8.Wiederholen Sie die Schritte 6 und 7 für jeden einzelnen Channel.
9.Warten Sie ein paar Tage und werten Sie sich dann die Google AdSense Berichte aus.
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 Google Adsense, Berichte, Erweiterte Berichte - Leistung der Content-SeitenGoogle Adsense, Berichte, Erweiterte Berichte - Leistung der Suchergebnisseiten
10.Entscheiden Sie, welche Maßnahme zur Optimierung Sie vornehmen möchten.
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Hinweis

Wenn Sie auf Ihrer Website auf mehreren Seiten dieselben Anzeigen – also denselben HTML-Code – verwenden, ist es sehr praktisch, wenn Sie den Code in einer einzelnen Datei speichern. Diese Datei wird dann die in die eigentliche Seite eingeschlossen. So müssen Sie nicht bei jeder Änderung alle Seiten durchgehen und den Code dort manuell einfügen. Und die Gefahr, bei einer Änderung eine Seite zu übersehen, ist auch nicht gegeben.

Es gibt verschiedene Vorgehensweisen dafür. Hier ein paar Beispiele:

Vorlagen- und Channel-Bezeichnungen

Es hat sich in der Praxis als sehr hilfreich erwiesen, wenn Sie bei der Bezeichnung der Farb- und Stil-Vorlagen und den Channels ein System anwenden, damit Sie in den Berichten die einzelnen Anzeigenblöcke schnell identifizieren können. Ich verwende z.B. folgende Namenskonventionen:

Für Farb-Vorlagen:

WebsitePositionFarb-VorlageVorlagen-Bezeichnung
AdSense-TipsSeitenkopf – MenüBasisAST KopfMenü Basis
 Seitenkopf – Suchfeld AST KopfSuche Basis
 Linker Rand – Menü AST LinksMenü Basis
 Linker Rand – Suchfeld AST LinksSuche Basis
 Inhalt AST Basis

Für Channels:

WebsitePositionFormatFarb-VorlageChannel-Bezeichnung
AdSense-TipsSeitenkopf – MenüLinkBlockBasisAST KopfMenü LinkBlock Basis
 Seitenkopf – SuchfeldSuchfeld Site AST KopfSuche SucheSite Basis
 Linker Rand – MenüLinkBlock AST LinksMenü LinkBlock Basis
 Linker Rand – SuchfeldSuchfeld Web AST LinksSuche SucheWeb Basis
 Inhalt – AllgemeinBanner AST Inhalt Banner Basis
 Rechter Rand – WerbeblockSkyscraper AST RechtsWerb Skyscraper Basis

Ich habe Website-Bezeichnung, Anzeigen-Position, Anzeigen-Format (nur bei den Channels) und Farb-Vorlage zu einer sinnvollen Bezeichnung kombiniert. Da Google bei den Bezeichnungen leider nur eine sehr begrenzte Anzahl Zeichen erlaubt, müssen Sie sich sinnvolle Abkürzungen ausdenken.